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Pro NRW Vorzeigepartner Vlaams Belang am Boden

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Filip DewinterScreenshot: pibillwarner

Flandern rückt nach rechts
Unter der Überschrift: Flandern rückt nach rechts, Kommunalwahl 2012 - Erdrutschsieg der flämischen Nationalisten, gibt es neue Hiobs-Botschaften für den Filip Dewinter Busenfreund Markus Beisicht von Pro NRW. Sein Dachgarten-Fotofreund musste bei den Kommunalwahlen eine niederschmetternde Niederlage einstecken.

Ergebnis schüttelt Belgien durcheinander
„Die Schlacht ist geschlagen. Das Ergebnis schüttelt Belgien durcheinander. In Flandern fuhren die flämischen Nationalisten von der N-VA (Neue Flämische Allianz) bei der Kommunalwahl vom Sonntag, dem 14. Oktober, sensationelle Resultate ein. In Antwerpen erzielten sie sogar knapp 38 Prozent der Stimmen und entthronten damit die seit acht Jahrzehnten regierenden SP.A (Sozialdemokraten). Der ausländerfeindliche Vlaams Belang dagegen erlebt eine dramatische und wahrscheinlich definitive Niederlage. Der Stimmenanteil der ausländerfeindliche Partei Vlaams Belang (VB) sank von 33 auf unter 10 Prozent.“ Quelle

In Antwerpen musste Filip Dewinter 75% seiner Sitze abgeben. Von ehemals 20 Sitzen sind ganze 5 übrig geblieben. Da wird wohl auch Hilde De Lobel, mit nur 417 Stimmen, keine Rolle mehr spielen. Die Monopolitik gegen den Islam zieht nicht mehr. Analysen sowie genaue Wahlergebnisse und Sitzverteilungen in den einzelnen Städten finden Sie hier.

Kommentar
So wie es Herrn Dewinter jetzt in Belgien erwischt hat, erwischt es den Vierfachvorsitzenden Markus Beisicht zur Kommunalwahl 2014 in NRW. Gleiche Voraussetzungen, gleiche Monopolitik, gleiches Schicksal. Nur wird Pro NRW nicht von mehr als 33% auf unter 10% abstürzen, sondern analog von 1,5% auf unter 0,7% und damit in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Selbst eine politische Liquidation des Pro Besitzers und seiner Abnicker wird dies nicht mehr verhindern können. Alternativen gibt es jedenfalls.

Ihr Ronald Micklich

   
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