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Drogenbeauftragte: Cannabis-Freigabe keine Chance?

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Cannabis 

"Die Linke" fordert Freigabe
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, befürchtet mehr Konsum bei einer Freigabe von Cannabis. Man sehe, dass das Verbot durchaus eine Wirkung habe. Es habe auch ein Signal für die Jugendlichen: Dass Cannabis gefährlich sei, sagte Dyckmans im ZDF-„Morgenmagazin“. Deswegen lehne sie eine Legalisierung ab. Cannabis berge viele gesundheitliche und soziale Gefahren. Die Forderung der Linken nach Cannabis-Clubs hat ihrer Ansicht nach keine Chance, im Bundestag durchzukommen. Heute wird in einer Expertenanhörung über den Antrag beraten, schreibt Stern.de.

Argumente gegen eine Drogen-Legalisierung
Es steht wohl außer Zweifel, dass die Anzahl der Drogenkonsumenten zunehmen würde, wenn zusätzlich Drogen legalisiert würden. Das soll nicht bedeuten, dass plötzlich Millionen Deutsche heroinabhängig würden; hier sehen manche Menschen unnötig schwarz. Doch ist weder eine Stagnation der Konsumenten zu erwarten, noch etwa ein Rückgang. Manche Legalisierungs-Befürworter meinen, dass viele Konsumenten wegfallen würden, weil Cannabis ja nicht mehr illegal wäre und der Reiz des Verbotenen wegfiele. Doch für wie viele Konsumenten gilt dies? Die große Mehrheit wird Cannabis weiterhin aus Genuss oder Gewohnheit konsumieren. Lesen Sie hier die vollständige Argumentation.

Gründe für eine Legalisierung von Cannabis
Diese kurze Auflistung von Gründen ist wirklich seriös und lesenswert. Natürlich ist die gesellschaftliche Wirklichkeit kompliziert und diese Liste von Gründen ist nicht veröffentlicht, um mal eben Cannabis frei zu geben.

Aber wenn man die Pro-Argumente nicht kennt, wie sollte man dann einer Diskussion begegnen? Deswegen muss man sich sachlich informieren

Ihr Ronald Micklich

   
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