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"Die Freiheit" Düsseldorf

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Über Rechtspopulismus und unsere politische Arbeit
Ein Diskussionspapier von Andreas Pokladek - DIE FREIHEIT NRW - Gruppe Düsseldorf

freiheit

Auszug:"Wichtig ist in diesem Zusammenhang die klare Abgrenzung und Distanzierung der FREIHEIT zu extrem rechten Kräften und platten Populisten. Wir müssen Bewegungen und Parteien, die revisionistisch auftreten, fundamentalistischen Ideen anhängen oder ihre plumpen Ressentiments als Islamkritik tarnen, eine klare Absage erteilen und in der Wahl unserer Kooperationspartner die größtmögliche Sorgfalt walten lassen. Hier können wir uns ein Beispiel an Geert Wilders und der PVV nehmen: die PVV hat es geschafft, in Holland als bürgerliche Kraft die drittstärkste Partei der Niederlande zu werden. Die Vorschläge und Forderungen der PVV werden in Holland gerade umgesetzt und erhalten eine breite Zustimmung. Bis zu 80% der Wähler der Regierungsparteien und bemerkenswerte 50% der Wähler der holländischen Grünen heißen die jetzt umgesetzten. Die Anschläge in Norwegen - Rechtspopulismus und unsere politische Arbeit - DIE FREIHEIT Gruppe Düsseldorf. Änderungen in der Einwanderungs- und Integrationspolitik gut! Der Erfolg Geert Wilders im bürgerlichen Lager ist nicht zuletzt dem Umstand geschuldet, dass er jeden Kontakt zu fragwürdigen „Rechten“ vermeidet und konsequent liberal und humanistisch auftritt und argumentiert.
Die große Hatz auf „die Rechtspopulisten“, die wir jetzt nach den Morden in Norwegen erleben, ist unerhört und für denkende Menschen einfach peinlich.

Gleichwohl kann sie uns erheblich schaden, wenn DIE FREIHEIT in der allgemeinen Wahrnehmung in einem Atemzug mit der NPD, DVU und der Pro Bewegung genannt wird.

Der STERN z.B. würdigte die berechtigte Islamkritik von Kelek, Broder, Schwarzer und Co. als demokratisch und humanistisch, klassifizierte die vorgenannten Parteien im Gegenteil dazu jedoch pauschal als „ausländer- und islamfeindlich“ ab. Wir haben es bis heute leider nicht geschafft in der öffentlichen Wahrnehmung auf der demokratischen, humanistischen Seite einsortiert zu werden.

Das muss sich schnell ändern!
Deshalb sollten wir die neue öffentliche Kritik als Aufruf begreifen, uns künftig noch klarer von Leuten abzugrenzen, die der Gesellschaft und unserer Zielsetzung schaden."

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